Online Apotheken

Bei Online Apotheken muss auf eine hohe Qualität und sichere Abwicklung geachtet werden. Online-Apotheken unterliegen dabei den gleichen Anforderungen wie Vor-Ort-Apotheken: Die Erlaubnis, Arzneimittel online zu vertreiben, erhalten die sogenannten Versandapotheken nur nach eingehender Prüfung. 

Im Internet finden sich allerdings auch unseriöse Apotheken. Die Gefahr, gefälschte Medikamente zu erhalten, sollte unbedingt vermieden werden. Gerade bei Online-Apotheken ist eine gute Einschätzung der Beurteilung besonders wichtig. Wir stellen in dieser Kategorie die seriösesten Online-Apotheken und Kundendienste im Gesundheitswesen vor. 

Die beliebtesten Apotheken:

Die Shop Apotheke ist eine der größten Online Apotheken innerhalb von Europa. Es können rezeptfreie oder mit gültigen Rezept auf verschreibungspflichtige Medikamente bestellt werden. 

Zufriedenheit:
94%

Eine der größten Versandapotheken Deutschlands. Die Bewertung mit 4,85 von 5 Sternen auf TrustedShops zeigt eine hohe Zufriedenheit.

Zufriedenheit:
94%

Apo-Rot.de ist einer der weniger gut bewerteten Apotheken – unser Erfahrungsbild mit diesen Anbieter liegt bei 46%. 

Zufriedenheit:
46%

Wie funktionieren Online-Apotheken?

Online-Apotheken sind immer da, wenn man sie braucht: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Rezeptpflichtige Medikamente können mit einem Originalrezept bestellt werden: Dafür kann das Rezept in der Regel kostenfrei an die Versandapotheke gesendet werden. Diese liefert dann das Medikament nach Hause. 

Versandapotheken für rezeptfreie Medikamente

Rezeptfreie Medikamente können direkt bei der Versandapotheke bestellt werden. Ein Gang zum Arzt ist nicht nötig.

Apotheken für rezeptpflichtige Arznei

Handelt es sich um verschreibungspflichtige Arzneimittel, darf auch die Online-Apotheke das Medikament nur bei Vorlage des Originalrezeptes aushändigen. Dieses kann in einem Freiumschlag kostenfrei an die Versandapotheke geschickt werden.

Vorsicht vor unseriösen Angeboten

Vorsicht bei Online-Apotheken, die damit werben, diese Regelung umgehen zu können: Diese sind nicht seriös und sollten unbedingt gemieden werden. Die Vorlage von Rezepten ist zwar umständlich, aber essentiell, um die Sicherheit der Gesundheit zu wahren.

Was ändert sich mit dem e-Rezept?

Bisher musste das Originalrezept noch per Post oder Fax an die Versandapotheke geschickt werden. In Zukunft sollen Ärzte aber auch elektronisch Rezepte ausstellen können: Mit diesem e-Rezept könnte die Abwicklung in der Online-Apotheke um einiges beschleunigt und vereinfacht werden. 

Das digitale Gesetz soll schrittweise im Jahr 2021 eingeführt werden. Ab Januar 2022 gilt die verpflichtende Nutzung des E-Rezepts bei der Verordnung von verschreibungspflichtigen Medikamenten. 

Wie funktioniert eine Online-Rezeptausstellung?

Das Rezept für ein verschreibungspflichtiges Medikament erhält man in der Regel nur durch einen Arzt. Es gibt inzwischen aber auch Dienstleister im Internet, die online Rezepte ausstellen und direkt an die Versandapotheke übermitteln. Somit sparen sich Kunden den Weg zum Arzt und müssen das Rezept nicht selbst bei einer Online-Apotheke einreichen. 

Diese Anbieter ermöglichen die Rezeptausstellung mittels Ferndiagnose. Dafür füllt der Patient ein Formular aus, in dem er Angaben über seinen Gesundheitszustand oder eventuelle Vorerkrankungen macht. Das ausgefüllte Formular wird dann von einem Arzt begutachtet. Daraufhin stellt er ein Online-Rezept aus und leitet es an die Online-Apotheke weiter. 

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